Dienstag, 6. November 2018

Glasperlenworkshop bei Carla


Nachdem auf Instagram so viele Fragen zu meiner Glasperlen-Workshop Story gestellt wurden, 
dachte ich mir, ich mache mal eine kleine Zusammenfassung. 

Zuerst aber mal für diejenigen, die jetzt gar nicht wissen worum es geht: 

Mein Mann musste Ende Oktober für einen dienstlichen Termin nach Stuttgart
und da haben wir die Gelegenheit gleich genutzt und einen Glasperlendrehworkshop 
bei der wunderbaren Carla gemacht, hier kommt ihr auf ihre Homepage: klick

Ich hab jetzt in den letzten Jahren schon einige Workshops zu verschiedenen Themen mitgemacht, 
deswegen kann ich mit gutem Gewissen sagen:
Carla macht das wirklich verdammt gut und hat echt Ahnung! 
Und nein, das ist leider nicht immer und bei jedem Workshop so,
deswegen muss man das extra betonen. ;)

Mein Mann, der kleine Streber, hatte so einige tiefgehende Fragen 
und sie wusste auf alles eine Antwort. 
Ich hab ja teilweise seine Fragen gar nicht verstanden... :D 

Überhaupt war mein Mann total Feuer und Flamme - im wahrsten Sinne des Wortes - 
und hat schon tausende Ideen, 
was er jetzt nicht alles machen möchte, ich habe zwar ein bisschen weniger Angst vor
Gas und Feuer und Sauerstoff und Glas, aber noch immer sehr, sehr großen Respekt. 

Ich persönlich war sogar noch mehr als vom Glasperlendrehen selber, 
von Carla fasziniert. Die Frau ist einfach der Wahnsinn, 
so unglaublich nett und in irre vielen Punkten mir selber sehr ähnlich. 
Also ähnlich, aber unendlich viel cooler als ich! 

Rechts unten seht ihr ein Bild von einigen Perlen, die meisten hat Carla während dem Workshop selber gemacht, die etwas unförmigen Teilchen haben mein Mann und ich fabriziert. :D

So, jetzt aber die allgemeinen Infos zu dem Workshop, den wir gemacht haben:

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Watercolorfedern / QoR


Heute mal etwas ganz Anderes...

Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, ich habe hier noch nie etwas gezeigt, 
das ich mit meinen Aquarellfarben gemalt habe. 

Dabei macht mir das schon seit ca. einem Jahr am meisten Spaß, 
leider fehlt mir die Zeit, um mich wirklich intensiv damit zu beschäftigen
und so pfusche ich nur hin und wieder amateurhaft herum. 

Trotzdem, oder vielleicht gerade weil mein Anspruch da nicht so hoch liegt, 
genieße ich das Herumexperimentieren sehr. 

Ich habe mir inzwischen auch schon ein paar sehr feine Farben, Pinseln und Papiere zugelegt, 
einen kleinen Teil hatte ich hier bei meinem Watercolor-Travelset schon gezeigt: klick

Das habe ich in Madagaskar übrigens auch fleißig verwendet, 
vielleicht mache ich mal einen Beitrag darüber, 
dazu muss ich mich aber erst überwinden - 
wie gesagt, große Künstlerin bin ich sicher keine! 

Was ich aber gerne dokumentieren möchte, 
sind meine ersten Experimente mit meinen neuen QoR Watercolors von Golden. 


Das Foto ist mit dem Handy bei relativ schlechtem Licht aufgenommen
und trotzdem kommt die tolle Leuchtkraft der Farben super zur Geltung, finde ich. 

Ich habe mir zuerst nur das High Chroma Watercolorset zugelegt
und dann um zwei Farben erweitert (kadminumgelb und kobaltblau)
und damit einige vergnügliche Stunden verbracht. 

Es hat soviel Spaß gemacht, die Federn zu malen, 
ich hab daneben auch einige andere Kritzeleien gemacht, 
aber die Federn waren so herrlich simpel und fein - 
ach, ich hätte noch ewig weiter machen können. 

Vielleicht werde ich in Zukunft öfter mal etwas Gemaltes zeigen, 
keine Ahnung, gerade habe ich eine Phase, in der ich mir denke, es wäre okay, 
aber dann kommen doch wieder Zweifel... 

Lächerlich machen möchte man sich ja auch nicht 
und irgendwie ist die Erwartung bei den Leserinnen denke ich, auch recht hoch. 

Na schauen wir mal, 
ich wünsche euch jedenfalls inzwischen einen wundervollen Donnerstag! 


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Dienstag, 16. Oktober 2018

Betten wir uns auf Paletten


Nach unserem Paletten-Schuhregal haben wir uns letztes Wochenende an ein zweites
Palettenprojekt gewagt, das zwar ein wenig größer in den Dimensionen ausgefallen ist, 
aber insgesamt viel einfacher zum Umsetzen war:

Das Palettenbett 




Während der letzten 6 Jahre haben wir auf einem Ikea Sofa geschlafen, 
das noch dazu um ca. 20cm zu schmal für die Matratze war - 
eine sehr abenteuerliche Konstruktion und auch wenn der Kuschelfaktor dadurch hoch war, 
ich bin doch froh, dass die Gefahr aus dem Bett zu fallen jetzt deutlich geringer ist. 

Wir haben für unser Bett keine gebrauchte Ware genommen, sondern ganz neue Europaletten, 
die sogar schon vorgehobelt waren, gibt es aktuell in so gut wie jedem Baumarkt 
und erspart doch einiges an Arbeit.
Wir mussten trotz Vorhobelung jede Palette noch gründlich schleifen, 
hat bestimmt pro Stück 30 Minuten gedauert, 
dafür kann man jetzt aber über das Holz streichen, ohne sich einen Schiefer einzuziehen. 


Besonders cool finde ich die vielen Fächer, in denen ich bestimmt bald einen Haufen Zeug 
verstauen werde, ein Anfang in diesem Punkt ist schon gemacht... ;) 


Das 'Nachttischchen' von oben nochmal: 


Links sieht man, dass da auch Zeitschriften / Laptops und Co ihren Platz finden. 

Und für die Fußseite plant mein Mann noch Läden, 
schauen wir mal, ich werde in das obere Fach einfach meine Nähzeitschriften stopfen, 
fällt ihm bestimmt gar nicht auf. :D  



Wie man sieht, haben wir überhaupt keine Versiegelung o.ä. verwendet, 
ich wollte Natur pur und schätze, das können wir immer noch nachholen, 
sollte es notwendig werden. 

Oder habt ihr damit schon Erfahrungen gesammelt und findet, das geht gar nicht?

Der Unterschied zum Schuhregal könnte jedenfalls nicht größer sein. :D


War vielleicht nicht das letzte Palettenprojekt, alle gute Dinge sind ja bekanntlich drei... ;) 

Habt einen wunderbaren Dienstag!

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Dienstag, 9. Oktober 2018

Weihnachtsgeschenke to be


So richtig hinterher komme ich mit meinen Baustellen zur Zeit zwar nicht, 
trotzdem oder eher gerade deswegen, möchte ich mir wieder ein bisschen mehr Freiraum für mich schaffen und täglich ein paar Minuten kreativ werkeln. 

Ich glaube, das wird mir den täglichen Arbeits-, Haushalts- und Teeniewahnsinn 
ein wenig erleichtern. ;)

Am Wochenende hatten wir im Werksalon Tag der offenen Tür 
und einige meiner KollegInnen haben interessante Techniken vorgestellt, 
unter anderem auch den Fototransfer auf Holz. 

Ich muss gestehen, ich hab die Zutaten dafür ja seit Jahren zu Hause, 
Bine Brändle sei Dank, 
aber nie die Motivation gefunden, es nun tatsächlich mal auszuprobieren.

Aber weil es mir im Werksalon so getaugt hat hoffe ich, dass meine Kleber noch nicht kaputt sind
und ich dieses Jahr damit ein paar Weihnachtsgeschenke machen kann. 

Natürlich passt 'nur' Foto jetzt nicht so ganz zu mir, 
deswegen habe ich noch ein wenig Farbe ins Spiel gebracht, 
nichts Aufwendiges, nur ein paar Kleckser 
und jetzt bin ich recht zufrieden mit dem Ergebnis. 


Mir fallen da noch einige Lieblingsbilder ein, die ich so bearbeiten könnte, 
schauen wir mal, ob ich dazu wirklich die Zeit und Muse finde, 
aber für Weihnachten stehen die kleinen Bilder definitiv 
schon ganz oben auf meiner Geschenkeliste!

Habt einen schönen Herbsttag! :)

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Dienstag, 25. September 2018

Mosaikalisch unterwegs...


Zur Abwechslung zum ersten Mal seit Monaten mal wieder etwas Selbstgemachtes:

 Mosaiktrittsteine für den Garten. 

Im Garten liegen sie zwar noch nicht, damit möchte ich bis zum Früh-Frühling warten, 
aber soweit sind sie mal fertig. 


Auf meiner ToDo Liste standen sie schon seit Jaaaaahren, 
deswegen hat sich auch eine Menge Material angesammelt, nicht wundern. ;) 

Da hätten wir einmal die größte Version, 
bestehend aus zerschlagenen Fliesen, einem Herz aus Glas in der Mitte
und die Keramik mit dem roten Muster war eine kleine Servierschale aus Marokko, 
die jemandem aus der Hand gefallen ist. 


Dieser bunte Geselle war mal ein Teller, gekauft in Frankreich 2009, 
vom Tisch gerutscht 2012...
garniert mit ein paar riesigen Glasmurmeln und einer Keramikblume.


Hier haben wir Teile einer zerschlagenen Fliese,
an deren Zerstörung mal ausnahmsweise keines meiner Kinder Anteil hatte, 
sondern die ich gleich so zusammen mit anderen Mustern gekauft hatte. 

Als Goodie habe ich damals dazu ein paar bunte Stein/ Fliesen-Nuggets bekommen,
die ich auch gleich eingebaut habe. 


Und der wutzi-wutzi Kleine besteht aus dunkelblauen und türkisen Glasnuggets 
und einem roten Glasherz. 


Die Torte ist angerichtet: 


Nachdem das so wunderbar geklappt hat, haben wir gleich nochmal 
zwei Trittsteine gemacht (siehe meine Insta-Story von gestern), 
diesmal allerdings mit ein paar zusätzlichen Tipps
von einem lieben Werksalon-Kollegen. 



Vielleicht schreibe ich eine kurze Anleitung beim nächsten Blogpost über die Trittsteine dazu,
obwohl...
eigentlich gibt es eh schon genügend Tutorials und ich schätze mal, 
da wird euch eine weitere nicht besonders interessieren, oder?

Na mal schauen, ob Fragen auftauchen. 

Habt einen tollen Dienstag! :)

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